Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung

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Campus Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung
Campus - Die Eigenlogik der Städte - Neue Wege für die Stadtforschung

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Opis

Städte unterscheiden sich in ihrer Struktur und Anlage, in ihrem Potenzial, ihrer Geschichte und den Images, die sie hervorrufen. Obwohl die Differenzen im weltweiten Wettbewerb an Bedeutung gewinnen, wird die globale Angleichung der Städte zurzeit weitaus umfassender erforscht. Vor diesem Hintergrund verschiebt die neue Reihe die Perspektive von der Stadt auf diese Stadt. Städte werden in ihrer historisch gewachsenen und technisch-materiell fundierten Gestalt so analysiert und ins Verhältnis gesetzt, dass strukturelle Differenzen und Gemeinsamkeiten in den Blick geraten. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der eigenen Logik, die der Entwicklung jeder Stadt zugrunde liegt, sowie auf dem »lokalen Wissen«, das zur Lösung von Problemen beitragen kann.

Die Herausgabe der Reihe erfolgt im interdisziplinären Verbund von Stadtforschern und Stadtforscherinnen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Bauwesen und Architektur.

Dalsza informacja

Adnotacja do ilustracji:
8 Abb.
Fragment:
Einleitung
Helmuth Berking, Martina Löw

Am 23./24. Juni 2007 fand in Darmstadt ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziertes Rundgespräch zum Thema "Die eigensinnige Wirklichkeit der Städte. Positionen zur Neuorientierung in der Stadtforschung" statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Stadtsoziologie, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus den Fächern Politikwissenschaft, Europäische Ethnologie, Geografie, Geschichtswissenschaft, Sportwissenschaft, Philosophie und Ökonomie diskutierten gemeinsam über Möglichkeiten und Grenzen, über neue Perspektiven und alte Probleme in der Erforschung der "Stadt". Im Mittelpunkt des Disputes standen die Präsentation und die kritische Würdigung einer Forschungsperspektive, durch die "die Stadt" und die Städte als eigensinnige Gegenstände konzeptualisiert und empirisch erschlossen werden sollen. Dieser Band dokumentiert die (erweiterten) Beiträge jener Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops, die in unterschiedlichsten analytischen Zugriffen diese Idee einer lokalspezifischen, eigensinnigen Wirklichkeit von Städten zum Ausgangspunkt ihrer Überlegungen machen und in einer solchen Herangehensweise einen theoretisch und methodisch innovativen Weg für die Stadtsoziologie und die Stadtforschung sehen.

Die konzeptionelle Idee lässt sich zunächst als kritischer Einwand gegenüber der vorherrschenden Tradition der Stadtforschung so formulieren: Nicht länger und ausschließlich in den Städten forschen, sondern die Städte selbst erforschen, "diese" im Unterschied zu "jener" Stadt zum Gegenstand der Analyse machen. Vor dem Hintergrund der typischen Theorieannahmen erweist sich dieser Perspektivwechsel als keinesfalls trivial. Denn auf der einen Seite findet sich ein bereits mit der Chicago School beginnendes Theorieprogramm, "Stadt" lediglich als Teilmenge beziehungsweise als Subkategorie von "Gesellschaft" zu fassen. Die Stadt tritt gleichsam als Laboratorium für Gesellschaftsprozesse jedweder Art in den Aufmerksamkeitshorizont der Sozialwissenschaften. Diese subsumtionslogische Theoriefigur (Berking/Löw 2005), die "die (Groß-)Stadt gemeinhin als ›Spiegel‹ oder ›Bühne‹ der Gesellschaft beziehungsweise als ›Laboratorium der (Post)Moderne‹" (Frank 2007: 548) konstruiert, erreichte in der "New Urban Sociology" ihre kohärenteste Form sowie ihren wirkungsmächtigsten Ausdruck. Auf der anderen Seite lässt sich eine gesteigerte Aufmerksamkeit für kleinräumige Vergesellschaftungsprozesse - im Stadtteil, im Quartier, im Milieu et cetera - konstatieren. Es geht um Lebensformen, um Lebensstile, um Migrations- und Armutsquartiere, kurz, um die spezifischen Orte spezifischer sozialer Gruppen in der Stadt. In beiden Fällen aber geht nicht nur das Spezifische der Vergesellschaftungsform Stadt, sondern auch die Besonderheit dieser Stadt als Gegenstand der Forschung verloren (vgl. Berking/Löw 2005; Löw 2008).

Die durchgängige Substitution des Forschungsobjekts "Stadt" durch "Gesellschaft" lässt sich von der Annahme leiten, Strukturprobleme des Kapitalismus, Ungleichheitsrelationen und Ausbeutungsmuster könnten wie in einem Brennglas in der Stadt abgebildet werden. Es sind vor allem drei, vorrangig im Kontext der relativen wohlfahrtsstaatlichen Stabilität der deutschen Nachkriegsgesellschaft sowie mit Bezug auf die "kapitalistische Stadt" entwickelte Argumente, die dafür angeführt werden, dass lokale Kontextbedingungen, Wissensbestände und Wirkungsgefüge für die stadtsoziologische Theoriebildung eher von sekundärer Bedeutung sind beziehungsweise nur als Filter wirken (vgl. z.B. Häußermann/Siebel 1978; Häußermann/Kemper 2005; Saunders 1987; Krämer-Badoni 1991): Die Urbanisierung der Gesellschaft nivelliere die Stadt-Land-Unterschiede und verbiete somit, Stadt als eigenständigen sozialen Tatbestand zu benennen; der administrativ festgelegte Raum Stadt sei keine soziologische Kategorie; Städte seien zu unterschiedlich, als dass Stadt selbst Gegenstand von Forschung sein könne.

Flankiert werden diese Argumente durch Vorschläge, die Analyse von Städten gegenüber anderen räumlichen Organisations- beziehungsweise Siedlungsformen nicht länger zu privilegieren (Hamm/Atteslander 1974; Friedrichs 1977; Mackensen 2000). Diese Grundsatzentscheidungen haben dazu geführt, dass die Erforschung der konkreten Stadt weitgehend zugunsten von Gesellschaftsanalysen in der Stadt preisgegeben wurde.

Vor dem Hintergrund neuer Forschungsergebnisse zur Lokalisierungspolitik, zu Modernisierungskonzepten sowie zur Raumtheorie teilen alle Beiträge dieses Bandes die Erkenntnisabsicht, diese Grundsatzentscheidung zu überdenken und die forschungsstrategische Bedeutung einer eigenlogischen Entwicklung von Städten zum zentralen Thema machen. Wir stellen die Frage, inwieweit die notwendige Reformulierung der stadtwissenschaftlichen Perspektiven zugleich theoretisch-konzeptioneller und methodisch-empirischer Erweiterungen bedarf - oder ob sogar eine "Neuerfindung" (Läpple 2005) der Stadt und der Stadtforschung auf der Tagesordnung steht.

Die analytische Aufmerksamkeit richtet sich auf die eigensinnige Strukturbildung moderner Städte, auf ihre im Unterschied zum modernen Territorialstaat distinkte, raumstrukturelle Form und den damit einhergehenden soziokulturellen Inklusionserwartungen (Held 2005). Was folgt aus der Annahme, dass sich die für die moderne Großstadt signifikanten Aggregatzustände - größere soziale und stoffliche Masse, Heterogenität und Dichte (Wirth 1974) - strukturell von den Homogenitätsanforderungen des überformenden Nationalstaates unterscheiden? Liegt nicht die unwahrscheinliche, sozialintegrative und kulturelle Leistung moderner Urbanität gerade in der "institutionalisierten Indifferenz für Differenzen" (Hondrich 2006: 493) von Lebensstilen, sozialen Praktiken, der Ko-Existenz und Ko-Evolution von symbolischen Universen, die dort zum Tragen kommt und kommen muss, wo die Nivellierung von Differenz auf der normativen Grundlage territorialstaatlicher Einschlussmechanismen zwangsläufig an Grenzen stößt? Bilden materielle, soziale und kulturelle Heterogenität und nicht Homogenität folglich das genuine Forschungsfeld der Stadtforschung? Die Stadtsoziologie in Deutschland kann zwar viel über die Stadt als Laboratorium der Gesellschaft sagen, aber bisher nur wenig über die Stadt als distinktes Wissensobjekt der Sozialwissenschaften.

Die Grundsatzentscheidung, Städte in ihrer Differenz und in ihren lokalen Besonderheiten als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung auszuklammern, ist eng mit Modernitätskonzepten verknüpft. Wie zum Beispiel Stuart Hall u.a. (1995) und Anthony Giddens (1996) kritisieren, wird die Herausbildung moderner Gesellschaftsformationen als mehr oder weniger monokausale Wirkung von Differenzierungsprozessen oder Produktionsverhältnissen verstanden. Weder werden die multiplen Effekte einer Kultur des Kapitalismus beachtet, noch gelingt es, Modernität mithilfe eines notwendig multikausalen und pluralistischen Konzepts von gesellschaftlicher Entwicklung zu erklären. Ein Modernitätsverständnis aber, das der gesellschaftlichen Entwicklungsdynamik Determinismus unterstellt, kann der Stadt allenfalls noch Funktionen im System des globalen Kapitalismus zuerkennen, die Bedeutung der Städte und des Lokalen aber für gesellschaftlichen Fortschritt nicht benennen. Interessanterweise hat gerade der Globalisierungsdiskurs diese Blindstelle des Lokalen überdeutlich ins Bewusstsein treten lassen. Insofern ist es kein Zufall, dass derzeit die Stärkung des Lokalen und der Städte durch Globalisierungsdynamiken (Le Galès 2002) und die gleichzeitige Schwächung des Nationalstaates diskutiert wird. Globalisierung wird in diesem Zusammenhang als ein Prozess konzeptualisiert, der lokal produziert wird (Massey 2006), wobei mit dem Lokalen vor allem die Stadt gemeint ist (Marcuse 2005). Was aber bedeutet es für die Stadtforschung, wenn die veränderten Modi der Produktion von Lokalität in ihrer relationalen Beziehung zu Globalität (Massey 2006) zu einem zentralen Untersuchungsgegenstand gemacht werden? Kann mit dem Hybridbegriff der "Glokalisierung" (Swyngedouw 2004) eine Perspektive eingenommen werden, welche die Eigenlogik von Städten und lokalen Besonderheiten als konstitutive Elemente städtischer Wirklichkeit ins Zentrum sozialwissenschaftlicher Wissensproduktion stellt? Und reicht es nicht völlig aus, New York oder London zu nennen, um erkennen zu können, dass Städte nicht nur determinierte Strukturprozesse lokal filtern und ausdifferenzieren, sondern dass umgekehrt Städte auch strukturbildend wirken. Was zwingt uns zu der Annahme, dass alles, was in Städten der Fall ist, seine Ursachen anderswo habe? Muss die "Stadt" konzeptionell wie empirisch nicht vielmehr als gestaltendes Element im Globalisierungsprozess begriffen werden? Welche Art des Erkenntnisgewinns verspricht eigentlich der typische Einwand, die "Stadt" habe ihre Relevanz als Ort der Moderne verloren?

Das Wortbild "Stadt" kann höchst Unterschiedliches bedeuten, und seine wissenschaftliche Auffächerung ist kaum noch zu überblicken. Die Bedeutungszuschreibungen reichen von der Patchwork City über die Edge City und die Dual City bis hin zur Global City, um nur einige typologische Zugriffe zu nennen. Die Vagheit und Offenheit des Begriffs spricht nicht notwendig gegen ihn (Begriffe wie Struktur, Kultur oder Globalisierung teilen dieses Schicksal), sondern zwingt zur begrifflichen Klärung der Problematik, ob die herkömmlichen Bedeutungszuweisungen von "der Stadt" nicht vielleicht überholt sind. Andere Disziplinen haben in den letzten zwanzig Jahren ihr Verständnis vom Gegenstand deutlich verändert. War es zum Beispiel in der Literaturwissenschaft zunächst eine Geschichte und ein Erzähler, auf denen die Erzähltheorie aufbauen konnte, so rückt schließlich der Akt des Lesens als dritte Komponente in das Zentrum der theoretischen Aufmerksamkeit. Der Text scheint nicht mehr ohne ein Wissen über die differenten Praktiken, Emotionen, Sinn- und Bedeutungszuschreibungen der Lesenden, kurz ohne die Beziehung zwischen Text und Leser/in, verständlich (Suleiman/Crosman 1980). In den Neunzigerjahren folgt dem "Leser im Text" nun "der Betrachter im Bild" (Kemp 1992), demzufolge das Kunstwerk nicht als Objekt an sich oder als Resultat einer Beziehung zwischen Künstler/in und Werk verstanden werden kann, sondern von der Rezeption ausgehend das "Wesen" des Bildes auch aus der Betrachtung abgeleitet werden muss. Die Frage ist nun, ob auch für die soziologische Stadtforschung eine Gegenstandsbestimmung über einen erweiterten Praxisbegriff hilfreich wäre? Ist Stadt eine Erfahrungskategorie? Sind Städte als Resultat wie als Voraussetzung kultureller Praktiken und Prozesse zu betrachten oder handelt es sich um Entitäten beziehungsweise historisch gewachsene Formen (Featherstone 1999)? Haben Städte eine Eigenlogik oder sind sie das Resultat übergeordneter Prozesse? Wenn Städte als Ergebnis übergeordneter gesellschaftlicher Prozesse betrachtet werden, geht dann nicht die Stadt als spezifischer Forschungsgegenstand verloren? Trägt der Vergleich zum Land noch als Gegensatzkonstruktion zur Stadt? Wie können Städte untereinander verglichen werden?

Wie auch immer die "Neuerfindung" beziehungsweise Reformulierung stadtsoziologischer Forschung zu begründen sein wird, sie wird nicht auf die selbstreflexive Problematisierung der stadtsoziologischen Begrifflichkeit und ihrer Begründungsgeschichte in Deutschland verzichten können. Hierbei müssen nicht nur die historischen Ausgangsbedingungen der deutschen Stadtsoziologie sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf der sozialen, politischen und ökonomischen Strukturebene beziehungsweise auf der Ebene individueller Lebensstilbildung mitbedacht werden, sondern genauso Effekte der kulturellen Modernisierung. Der "cultural turn" in den Sozial- und Geisteswissenschaften hat Fragen an die Stadtforschung formuliert, die weitgehend unbeantwortet geblieben sind: Fragen nach den kumulativen Strukturen lokaler Kulturen und ihrer Sedimentbildung in der Materialität der Städte oder in der Stadt als kollektivem Gedächtnis (Boyer 1996), nach den lokalen "Gefühlsstrukturen" (Williams 1965), dem "Habitus" (Lee 1997; Lindner 2003), der "individuellen Gestalt" und der "Biographie" der Stadt oder der Aggregation städtischer Erfahrungen durch die "Temperatur" der Städte (Braudel 1979).

Ziel des vorliegenden Buches ist es, Konzepte zu versammeln, die sich dieser Problematik zunächst in grundlagentheoretischer Absicht stellen, um die Fundamente zu legen, auf denen zukünftig in empirischer Forschung Differenz zwischen den Städten systematisch berücksichtigt werden und der Gegenstand "Stadt" auch aus der lokalen Eigenlogik entfaltet werden kann. Damit sollen langfristig Forschungspotenziale ausgelotet werden, die systematische Blindstellen überwinden. Bisher existiert praktisch kein stadtsoziologisches Wissen über die Positionierung der verschiedenen Städte in einem relationalen Feld, das die Wahrnehmung und (Un)Attraktivität von Städten ebenso prägt wie das Handeln der Akteure - ein Feld, das den Strom von Waren und Menschengruppen ebenso kanalisiert wie planerisches Handeln, Images und Repräsentationen einer Stadt. Der Stadtforschung fehlt das empirische Wissen über die eigenlogische Entwicklung von Städten und deren Rahmenbedingungen sowie eine systematische soziologische Typenbildung von Städten.

Das Buch erscheint als erster Band einer neuen Reihe im Campus-Verlag mit dem Titel Interdisziplinäre Stadtforschung. Stadtforschung ist ein Profilschwerpunkt der Technischen Universität Darmstadt, an dem 25 Professorinnen und Professoren plus deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sieben Fachbereichen beteiligt sind. Der Forschungsschwerpunkt hat sich zum Ziel gesetzt, in interdisziplinärer Zusammenarbeit das Wissen und die Werkzeuge zu entwickeln, um lokale Potenziale von Städten erkennen und stärken zu können. Die Eigenlogik von Städten zu analysieren ist das gemeinsame Programm der interdisziplinären Darmstädter Stadtforschung. Wir danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die die diesem Buch zugrunde liegende Tagung ermöglichte, sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre ebenso kritischen wie innovativen Interventionen. Unser besonderer Dank gilt Heike Kollross, Wiebke Kronz, Jochen Schwenk und Christina Stein, die sich der mühsamen Aufgabe des Redigierens und Korrigierens angenommen haben.
Redaktor:
Berking, Helmuth;Berking
Löw, Martina;Löw
Nośnik:
Miękka oprawa
Publisher:
Campus
Biografie:
Helmuth Berking und Martina Löw sind Professoren für Soziologie an der TU Darmstadt.
Język:
Niemiecki
Liczba stron:
335
Streszczenie:
Neue Reihe: Interdisziplinäre Stadtforschung Herausgegeben vom Forschungsschwerpunkt "Stadtforschung" an der TU Darmstadt

Dane podstawowe

Rodzaj produktu:
Książka z miękką oprawą
Wymiary opakowania:
0.212 x 0.138 x 0.022 m; 0.422 kg
GTIN:
09783593387253
DUIN:
8H6Q0IM252Q
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