Über Theodor Fischer - Die privaten Lebenserinnerungen von Therese Fischer, ergänzt um ein Vorwort, Anmerkungen und Quellentexte

od Schiermeier, Franz
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Schiermeier, Franz Über Theodor Fischer - Die privaten Lebenserinnerungen von Therese Fischer, ergänzt um ein Vorwort, Anmerkungen und Quellentexte
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Opis

Therese Fischer
Über Theodor Fischer
Herausgegeben von Matthias Castorph
Die privaten Lebenserinnerungen von Therese Fischer, ergänzt um ein Vorwort, Anmerkungen und Quellentexte.
Die Erstausgabe der Lebenserinnerungen von Therese Fischer ist limitiert auf 250 Exemplare.

Zahlreiche Dokumente im Anhang, u.a.:

Vortrag von Theodor Fischer
gehalten am 27. Mai 1903 im Saal des Bürgermuseums zu Stuttgart:
Stadterweiterungsfragen
mit besonderer Rücksicht auf Stuttgart

Vortrag von Theodor Fischer gehalten im Februar 1901 in München:
Städtebau

Aufsatz von Theodor Fischer:
Was ich bauen möchte
erschienen im ersten Oktoberheft 1906 von
„Der Kunstwart: Rundschau über alle Gebiete des Schönen; Monatshefte für Kunst, Literatur und Leben”

Vortrag von Theodor Fischer:
Gedanken zur neuen künstlerischen Form gehalten am 8. Oktober 1933 im Goldenen Saal des Rathauses in Augsburg im Rahmen der Jubiläumswoche des Kunstvereins

Rede von Paul Schmitthenner zu:
Theodor Fischers 80. Geburtstag gehalten am 28. Mai 1942 im Haus Fischer an der Agnes-Bernauer-Straße 112 in München-Laim

Dalsza informacja

Adnotacja do ilustracji:
35 Abb.
Wprowadzenie:
Vorwort zur Erstausgabe (Auszug)
Was lässt sich noch über Theodor Fischer sagen? Über Theodor Fischer (1862–1938), einen der wichtigsten deutschen Architekten, Stadtbaukünstler und Hochschullehrer an der Wende zum 20. Jahrhundert sind zahlreiche Publikationen zu Leben und Werk erschienen. Eine Werkschau und ein maßgeblicher Katalog sind mit der bisher umfassendsten Ausstellung über Theodor Fischer, anlässlich seines 50. Todestages, durch den Historiker Winfried Nerdinger entstanden.
Sie waren der Auslöser für eine heute breitere Forschungs-, Ausstellungs- und Publikationstätigkeit und führten zur Wiederentdeckung einer der herausragenden Architektenpersönlichkeiten im Übergang des Historismus zum Neuen Bauen und ermöglichen nun die Rückbesinnung auf und Anknüpfung an seine fundierte, undogmatische und noch heute relevante Haltung zu Architektur und Stadt im architektonisch-stadtbaukünstlerischen Entwurf.

Hinter der Beschreibung von Werk und Wirken verbirgt sich jedoch eine Persönlichkeit, über die nur wenig Privates bekannt ist. Man könnte sich nun abermals an einer Vita Theodor Fischers versuchen. Das geriete aber zu einer bloßen Nacherzählung von Daten, Werken und Ereignissen, die insofern verzichtbar scheint, als all dies im Rahmen der bestehenden Forschung zu Theodor Fischer bereits vorliegt (u.a. Kerckhoff, Nerdinger). In diesem Buch wird daher ein anderer Weg beschritten.

Diesen wissenschaftlichen Lebensbeschreibungen Theodor Fischers werden mit dieser Veröffentlichung die sehr persönlichen Lebenserinnerungen seiner Gattin, Therese Fischer (1870–1952), gegenübergestellt. Therese Fischer beschreibt den Zweck ihrer biografischen Notizen über Theodor Fischer einerseits als Portrait ihres geliebten Mannes.

Ihr Bestreben ist dabei: »meinen Söhnen eine Ahnung zu geben von dem Reichtum jener Zeit. [ ... ] Es kann mir ja nicht gelingen ein Zeitbild zu schaffen und damit den Rahmen um die heiß umstrittene Lebensarbeit ihres Vaters, aber immer wieder sollen sie ihren Kindern und später ihren Enkeln erzählen von dem adeligsten Menschentum, dem ritterlichen Geist ihres Stammvaters. Von dem großen Künstler, der bis zum Letzten seiner Idee getreu, die deutsche Baukunst wieder zur Wahrhaftigkeit, zur klar gestalteten Form zurückführen wollte und in jedem seiner Werke in ehrfürchtigem Empfangen den göttlichen Funken als sein verschwiegenstes Heiligtum hielt.«

Andererseits ist ihr Text ein Portrait der Zeit um die Jahrhundertwende, in der ihr gemeinsames Leben und sein Werk stattfanden: »Könnte ich nur mit meinen armen Worten einen Schimmer noch heraufführen jener reichen, freien, kämpferischen Zeit um die Jahrhundertwende, dieser Zeit der tausend Möglichkeiten auf künstlerischem Gebiet, der aussichtsvollen Anfänge auf allen Linien.«

Sehr persönlich gefärbt, mit uneingeschränkter Hingabe und Bewunderung der Person wie der Arbeit, fokussiert sie fast ausschließlich die berufliche Entwicklung und erscheint dabei in Anekdoten und persönlichen Erlebnissen selbst als stets begleitende Figur an der Seite ihres geliebten und verehrten Mannes.

Sie erzählt chronologisch, 1892 mit ihrem ersten persönlichen Kennenlernen in Schweinfurt beginnend, bis zum Tode Theodor Fischers am 25. Dezember 1938 in München. Zeitgeschichtliche Ereignisse finden ihren Einzug in die Erinnerungen nicht allgemein oder abstrakt, sondern nur konkret-bruchstückhaft über einzelne Erlebnisse und Entwicklungen, die sich im Leben und Werk Theodor Fischers abspielten.
Język:
Niemiecki
Fragment:
Vorwort zur Erstausgabe (Auszug)Was lässt sich noch über Theodor Fischer sagen? Über Theodor Fischer (1862-1938), einen der wichtigsten deutschen Architekten, Stadtbaukünstler und Hochschullehrer an der Wende zum 20. Jahrhundert sind zahlreiche Publikationen zu Leben und Werk erschienen. Eine Werkschau und ein maßgeblicher Katalog sind mit der bisher umfassendsten Ausstellung über Theodor Fischer, anlässlich seines 50. Todestages, durch den Historiker Winfried Nerdinger entstanden.Sie waren der Auslöser für eine heute breitere Forschungs-, Ausstellungs- und Publikationstätigkeit und führten zur Wiederentdeckung einer der herausragenden Architektenpersönlichkeiten im Übergang des Historismus zum Neuen Bauen und ermöglichen nun die Rückbesinnung auf und Anknüpfung an seine fundierte, undogmatische und noch heute relevante Haltung zu Architektur und Stadt im architektonisch-stadtbaukünstlerischen Entwurf.Hinter der Beschreibung von Werk und Wirken verbirgt sich jedoch eine Persönlichkeit, über die nur wenig Privates bekannt ist. Man könnte sich nun abermals an einer Vita Theodor Fischers versuchen. Das geriete aber zu einer bloßen Nacherzählung von Daten, Werken und Ereignissen, die insofern verzichtbar scheint, als all dies im Rahmen der bestehenden Forschung zu Theodor Fischer bereits vorliegt (u.a. Kerckhoff, Nerdinger). In diesem Buch wird daher ein anderer Weg beschritten.Diesen wissenschaftlichen Lebensbeschreibungen Theodor Fischers werden mit dieser Veröffentlichung die sehr persönlichen Lebenserinnerungen seiner Gattin, Therese Fischer (1870-1952), gegenübergestellt. Therese Fischer beschreibt den Zweck ihrer biografischen Notizen über Theodor Fischer einerseits als Portrait ihres geliebten Mannes.Ihr Bestreben ist dabei: »meinen Söhnen eine Ahnung zu geben von dem Reichtum jener Zeit. [ ... ] Es kann mir ja nicht gelingen ein Zeitbild zu schaffen und damit den Rahmen um die heiß umstrittene Lebensarbeit ihres Vaters, aber immer wieder sollen sie ihren Kindern und später ihren Enkeln erzählen von dem adeligsten Menschentum, dem ritterlichen Geist ihres Stammvaters. Von dem großen Künstler, der bis zum Letzten seiner Idee getreu, die deutsche Baukunst wieder zur Wahrhaftigkeit, zur klar gestalteten Form zurückführen wollte und in jedem seiner Werke in ehrfürchtigem Empfangen den göttlichen Funken als sein verschwiegenstes Heiligtum hielt.«Andererseits ist ihr Text ein Portrait der Zeit um die Jahrhundertwende, in der ihr gemeinsames Leben und sein Werk stattfanden: »Könnte ich nur mit meinen armen Worten einen Schimmer noch heraufführen jener reichen, freien, kämpferischen Zeit um die Jahrhundertwende, dieser Zeit der tausend Möglichkeiten auf künstlerischem Gebiet, der aussichtsvollen Anfänge auf allen Linien.«Sehr persönlich gefärbt, mit uneingeschränkter Hingabe und Bewunderung der Person wie der Arbeit, fokussiert sie fast ausschließlich die berufliche Entwicklung und erscheint dabei in Anekdoten und persönlichen Erlebnissen selbst als stets begleitende Figur an der Seite ihres geliebten und verehrten Mannes.S ie erzählt chronologisch, 1892 mit ihrem ersten persönlichen Kennenlernen in Schweinfurt beginnend, bis zum Tode Theodor Fischers am 25. Dezember 1938 in München. Zeitgeschichtliche Ereignisse finden ihren Einzug in die Erinnerungen nicht allgemein oder abstrakt, sondern nur konkret-bruchstückhaft über einzelne Erlebnisse und Entwicklungen, die sich im Leben und Werk Theodor Fischers abspielten.
Liczba stron:
232
Redaktor:
Castorph, Matthias;Castorph
Nośnik:
Miękka oprawa
Publisher:
Schiermeier, Franz

Dane podstawowe

Rodzaj produktu:
Książka z miękką oprawą
GTIN:
09783943866988
DUIN:
B8BMI17M40R
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